NEU --- MMA versichert ab sofort auch Ertragsschäden durch Seuchen für das Agribusiness

Die Schweinepest grassiert in Russland, der Ukraine, Polen, Litauen und Lettland. Die Maul- und Klauenseuche bedroht uns aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten. Wenn diese Seuchen nach Deutschland kommen, ist mit dramatischen Folgen zu rechnen. Alle Betriebe, die sich innerhalb eines genau definierten Sperr-/Beobachtungskreises befinden, stehen dann erst einmal still und es kommt zu erheblichen Ertragsausfällen.

Kunden des Agribusiness haben sich seit längerem um einen entsprechenden Partner für einen diesbezüglichen Versicherungsschutz bemüht und haben nunmehr mit der Münchener und Magdeburger Agrarversicherung AG, einem Unternehmen der Allianz Gruppe, eine Gesellschaft gefunden, die den Molkereien und der Fleischwirtschaft einen passgenauen individuellen Versicherungsschutz anbietet.

Versichert sind Unterbrechungsschäden, die durch amtlich angeordnete Sperren aufgrund von anzeigepflichtigen Tierseuchen entstehen. Grundlage zur Berechnung ist der Rohertrag des jeweiligen Betriebes, der pauschaliert auf eine Tagesentschädigung umgerechnet wird. Diese wird für die Dauer der Sperre gezahlt, längstens jedoch für drei Monate. Die beiden ersten Tage werden nicht entschädigt.

Liegt demzufolge ein Betrieb mit einem beispielhaften Jahresrohertrag von 15,6 Mio. Euro 50 Arbeitstage innerhalb eines amtlich angeordneten Sperr-/Beobachtungsgebietes, so bezahlt die Münchener und Magdeburger Agrarversicherung AG  48 pauschale Tagesentschädigungen (pro Tag 50.000 Euro) an den Betrieb, das sind insgesamt 2,4 Mio. Euro. Der Jahresbeitrag für eine derartige Versicherung würde netto ca. 60.000 Euro betragen.

Für weitere Informationen oder konkrete Angebotsunterlagen wenden Sie sich bitte an:

Münchener und Magdeburger Agrarversicherung AG
Herr Stefan Maurer
Tel. 0172/839 39 26
Email: s.maurer@mmagrar.de

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